Extrakurrikulares

Auch außerhalb des Curriculums bieten der Standort Leipzig und die erweiterten Netzwerke des Instituts für Japanologie vielfältige Anreize für künftige Masterstudierende, sich außerhalb der Lehrveranstaltungen je nach ihren Interessen in Projekten zu engagieren, die mit Japan in engem Zusammenhang stehen.

In den Alumni-Programmen wie JAAL (Japan Alumni Association Leipzig) haben Studierende aus Leipzig die Möglichkeit, sich ehrenamtlich am deutsch-japanischen Austausch zu engagieren und wertvolle Erfahrungen zu sammeln.

Eine Gruppe an Studierenden und Dozierenden aus Leipzig und Frankfurt (partiell auch Zürich) gründeten nach der Dreifachkatastrophe 2011 die so genannte „Textinitiative Fukushima“, ein Übersetzungs- und Informationsprojekt mit eigener Homepage und einer mittlerweile ausgezeichneten Publikation.

Außerdem bietet das Japanische Haus in Leipzig die Möglichkeit zur engagierten Wissenschaftspraxis: In diesem Verein werden in regelmäßigen Abständen informative Vorträge zu japan-spezifischen Themen sowie kulturelle Veranstaltungen durch die Vereinsmitglieder organisiert.

Und schließlich hat man auch in den auf Studierendeninitiative gegründeten Karaoke-, Theater-AGs sowie auf verschiedenen Veranstaltungen immer wieder die Gelegenheit, Tandempartner zu finden und sich im interkulturellen Austausch zu üben.[/tab]